Umlaufverfahren 22.07.2021: Beschluss Thematische (E-)Radrouten und Auswahl der Anträge aus dem 6. Aufruf Bürgerengagement

Umlaufverfahren 22.07.2021: Beschluss Thematische (E-)Radrouten und Auswahl der Anträge aus dem 6. Aufruf Bürgerengagement

Aufgrund der Ausnahmesituation durch die Coronakrise können nach wie vor Entscheidungen im Umlaufverfahren eingeholt werden. Für folgende Projekte wurden am 22.07.2021 die Beschlussunterlagen an den Steuerkreis versendet.
Die Rückmeldefrist zur Abstimmung läuft bis 30.07.2021.

  1. Umlaufbeschluss für die Auswahl der eingegangenen Anträge und Verteilung der finanziellen Unterstützung aus dem 6. Förderaufruf Bürgerengagement
    Mit diesem 6. Förderaufruf können durch die LAG Haßberge 10 Einzelmaßnahmen mit bis zu 2.500 € finanziell unterstützt werden.
  2. Umlaufbeschluss für das LEADER-Kooperationsprojekt „Aufwertung des Radwegenetzes durch thematische Rad- und E-Radrouten vom Steigerwald über die Haßberge bis ins Grabfeldgau“
    Bei diesem Kooperationsprojekt liegt der Fokus auf thematische Radrouten, die auf dem bestehenden Radwegenetz verlaufen und damit ein attraktives Freizeitangebot schaffen.

Weitere Informationen zu den Beschlüssen finden Sie hier:

Unterlagen zum 6. Förderaufruf Bürgerengagement
Abstimmungsblatt 6. Förderaufruf Bürgerengagement

Unterlagen zum Kooperationsprojekt (E-)Radrouten
Abstimmungsblatt Kooperationsprojekt (E-)Radrouten

 

Umlaufverfahren „Zukunftsgemeinde Aidhausen“

Aufgrund der Ausnahmesituation durch die Coronakrise können, nach wie vor Entscheidungen im Umlaufverfahren eingeholt werden. Für das LEADER-Projekt „Zukunftsgemeinde Aidhausen“ wurden die Beschlussunterlagen an den Steuerkreis versendet. Im Projekt „Zukunftsgemeinde Aidhausen“ soll das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger für ihre Zukunft, die Zukunft der Gemeinde Aidhausen und ihren Anteil an der Gestaltung dieser Zukunft geweckt werden. Diesen Prozess soll ein neu einzurichtendes Zukunftsmanagement begleiten und steuern. Geplant sind regelmäßige Informationen und Veröffentlichungen, Aktivitäten sowie Veranstaltungen.
Die Rückmeldefrist zur Abstimmung ist am 15.07.2021 abgelaufen. Das Projekt wurde einstimmig beschlossen. 

Weitere Informationen finden Sie hier:
Projektbeschreibung
Checkliste
Feststellung Umlaufverfahren
Entscheidungsprotokoll
Liste Rückmeldungen zum Beschluss

 

Umlaufverfahren 22.07.2021: Beschluss Thematische (E-)Radrouten und Auswahl der Anträge aus dem 6. Aufruf Bürgerengagement

Zukunftsgemeinde Aidhausen

Im Projekt „Zukunftsgemeinde Aidhausen“ soll das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger für ihre Zukunft, die Zukunft der Gemeinde Aidhausen und ihren Anteil an der Gestaltung dieser Zukunft geweckt werden. Diesen Prozess soll ein neu einzurichtendes Zukunftsmanagement begleiten und steuern. Geplant sind regelmäßige Informationen und Veröffentlichungen, Aktivitäten sowie Veranstaltungen.

Durch das Zukunftsmanagement sollen alle Generationen angesprochen werden und erkennen, dass jeder einzelne Impulsgeber für die Zukunft sein kann und auch sein darf. Die Maßnahmen sollen die Gemeinschaft stärken, Projekte für die Zukunft entwickeln und deren Umsetzung begleiten. Möglichkeiten und Chancen sollen aufgezeigt werden im engen Zusammenwirken von Bürgerinnen und Bürgern und Zukunftsmanagement. Durch die Einrichtung einer Zukunftswerkstatt, durch eine Bürgerbefragung, Seminare und Workshops, durch neue Stammtische und Gesprächsrunden (Coffee-to-help), soll eine lebenswerte, motivierende und gesicherte Zukunft für die Kommune gestaltet werden. Durch ein Zukunftsmagazin und die Veranstaltung einer Zukunftskonferenz und eines Imagefilmes „Zukunftsgemeinde Aidhausen“ sollen gemeinsam Wege zu Umsetzung und Verwirklichung der Zukunftsideen und -wünsche aufgezeigt und veröffentlicht werden.

Die Gemeinde möchte dem Bedürfnis aller Einwohner nach einem sicheren Zuhause und einer gesicherten Zukunft in der Gemeinde gerecht werden. Darüber hinaus will die Gemeinde Aidhausen mit ihrem Zukunftsprojekt als Vorbild für andere Kommunen dienen.

 
Ansprechpartnerin

Frau Susanne Wolfrum-Horn 

09521/27-701

susanne.wolfrum-horn@hassberge.de

Downloads:

Checkliste

Entscheidungsprotokoll

Links:

 

Spatenstich für den Skate- und Bikepark Knetzgau

Spatenstich für den Skate- und Bikepark Knetzgau

Am 17.05.2021 fand im Industriegebiet von Knetzgau der obligatorische Spatenstich für den Skate- und Bikepark statt. Der Gemeinde Knetzgau als Betreiber war es bei den Planungen wichtig, dass möglichst viele Altersgruppen mit Bikes, Rollern, Skate- und Longboards, sowie Rollerskates auf der neuen Anlage sinnvoll ihre Freizeit verbringen können. „Gerade die jungen Menschen können sich seit mehr als einem Jahr kaum ihrer Freizeit- und Sportaktivitäten widmen“, äußerte sich Knetzgaus Bürgermeister Stefan Paulus. Er zeigte sich erfreut, dass es mit dem Bau der Skateranlage endlich losgehe. Die Fertigstellung der Anlage ist für den Beginn der Sommerferien geplant. „Das Interesse an der Planung dieser Anlage im Sommer 2019 mitzuwirken war bei den Jugendlichen aus dem gesamten Landkreis sehr hoch“, sagte Paulus. Jetzt schon lasse sich aus Sicht des Bürgermeisters abzeichnen, dass der geplante Skate- und Bikepark über die Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinaus als vorbildliche Jugend- und Kindereinrichtung angesehen werde. Der Knetzgauer Rathauschef dankte allen die an der Verwirklichung mitwirken, darunter die Firma Populär mit Bernd Fröhner, die Baufirma Dinkel, das Regionalmanagement, die Mitarbeiter Marco Depner, Martin Mantel und Thomas Zettelmeier, sowie den vielen jungen Menschen aus dem Landkreis Haßberge, die mit ihren Ideen die Grundlage für diese Einrichtung erarbeiteten.

Ideengeber Thomas Zettelmeier vom Knetzgauer Bündnis erinnerte an den Wunsch der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich im Oktober 2017 im Rahmen des Bürgerforums des Bündnisses für Familien und Senioren einen Skatepark wünschten. „Der Skate- und Bikepark wird ein wichtiger Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene im Landkreis Haßberge, spricht durch den Pumptrack aber auch Familien an“, ist sich Zettelmeier sicher. Die Anlage wurde von Beginn an zusammen mit den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzer geplant und von einem erfahrenen Planungsbüro umgesetzt. Der Skate- und Bikepark erstreckt sich über eine Fläche von knapp 1200 Quadratmetern und  ist auf drei Bereiche aufgeteilt. Der Streetpark, eine asphaltierte Fläche, ist aufgeteilt auf drei Ebenen. Hier sind verschiedene Hindernisse, sogenannte Obstacles integriert, um zu springen, sliden oder grinden. Eine Bowl, eine Art Schüssel, ist im Boden eingelassen und stellt die vielseitige Variante einer Halfpipe dar. Der Pumptrack ist ein asphaltierter Rundkurs mit verschiedenen Wellen. Durch „pumpen“ beim Abfahren der Wellen kann Geschwindigkeit aufgenommen werden. So kann der Rundkurs ohne „anstoßen oder anschubsen“ durchfahren werden. Theoretisch könnten den Pumptrack schon Kinder mit dem Laufrad nutzen. Die komplette Anlage kann mit Mountainbike, BMX-Rad, Scooter-Roller, Skateboard oder Inlineskates befahren werden und gestaltet sich deshalb auch sehr vielseitig.  Die Kosten für die Anlage belaufen sich auf 450 000 Euro, darin enthalten ist eine behindertengerechte Toilette. Die Förderung beträgt 200 000 Euro aus LEADER-Mitteln. LEADER ist ein Förderprogramm der  Europäischen Union, mit dem seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.