LEADER-Kooperationsprojekt: Aufwertung des Radwegenetzes durch thematische Rad- und E-Radrouten vom Steigerwald über die Haßberge bis ins Grabfeldgau

LEADER-Kooperationsprojekt: Aufwertung des Radwegenetzes durch thematische Rad- und E-Radrouten vom Steigerwald über die Haßberge bis ins Grabfeldgau

 

Bei dem Projekt handelt es sich um ein Kooperationsprojekt zwischen der LAG Haßberge e.V. und der LAG Rhön-Grabfeld e.V. und gründet auf den Empfehlungen der 2017-2019 entstandenen Benchmark-Analyse. Die Trägerschaft für das Projekt, an dem 26 Kommunen aus dem Landkreis Haßberge und 11 Kommunen aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld beteiligt sind, hat der Landkreis Haßberge übernommen. Die Federführung liegt bei der LAG Haßberge e.V. und für Projektentwicklung und Umsetzung ist der Haßberge Tourismus e.V. verantwortlich.

Ziel des Projektes ist es das Radtourenangebot in der Region Steigerwald, Haßberge, fränkisches Grabfeldgau und Rhön, an die aktuellen Bedürfnisse der Radfahrenden (Sicherheit, Routenführung, Länge, Höhenmeter, Erlebbarkeit etc.) anzupassen und damit ein attraktives Freizeitangebot für die Naherholung der lokalen Bevölkerung und für touristischen Gäste der Region zu schaffen.

Der Fokus des Radtourenangebotes liegt auf für die Region profilstärkenden, thematischen Rundrouten (bspw. Schlösser, Burgen, Wein, Fachwerk, Friedrich Rückert etc.) die ausschließlich auf dem bestehenden und offiziell ausgeschilderten Radwegenetz verlaufen und von zentralen „Kristallisationsorten“ ausgehend die Region erschließen. Es werden somit keine „neuen“ Radwege ausgewiesen. Zusätzlich sollen gebietsübergreifende Themenrouten die Haßberge mit ihren benachbarten Landkreisen und Urlaubregionen besser vernetzen und den Radfahrenden ein „grenzenloses“ Erleben der Region ermöglichen.

Das neue touristische Radtourenangebot zeichnet sich aus durch neue Infrastrukturen, wie etwa Informationstafeln, wegweisende Beschilderung und Service-Stationen entlang der Radwege. Begleitet wird das Ganze von einer breiten Palette unterschiedlicher Marketingbestrebungen. Neben einer neuen Radkarte im Printbereich, und der Markteinführung, wird mit Hilfe einer Progressive Web App (PWA) dem Trend der Digitalisierung Rechnung getragen werden, die es gleichzeitig ermöglicht die Themen der Routen multimedial aufzuarbeiten und den Radfahrenden mit einem spielerischen Ansatz (Gamification) entsprechende Informationen zu den Sehenswürdigkeiten und Orten in einer zeitgemäßen Art und Weise mit an die Hand zu geben.

Der geplante Umsetzungszeitraum beläuft sich auf die Jahre 2021 – 2023.

 

 

Ansprechpartnerin

Frau Veronika Jägler 

09521/27-676

veronika.jaegler@hassberge.de

Leuchtturmprojekt Steigerwald – Machbarkeitsstudie

Leuchtturmprojekt Steigerwald – Machbarkeitsstudie

Foto: Sabine Weinbeer

Im Rahmen des LEADER-Projekts „Leuchtturmprojekt Steigerwald – Machbarkeitsstudie“ wurde ein handlungsorientiertes Konzept durch das Fachbüro Erlebniskontor GmbH Bremen erstellt um Aspekte der inhaltlichen Schwerpunktsetzung ebenso wie organisatorische und ökonomische Fragestellungen für ein touristisches Leuchtturmprojekt Steigerwald im Landkreis Haßberge zu klären. Auf Grundlage dieses Konzeptes werden Maßnahmen und Empfehlungen hinsichtlich der Region des Steigerwaldes weiterverfolgt.

Das Konzept „Touristisches Leuchtturmprojekt Steigerwald im Landkreis Hassberge“ wurde im Januar 2016 in Auftrag gegeben. Das beauftragte Büro Erlebniskontor GmbH, Bremen, hat in einem Auftaktworkshop am 18. Januar 2016 mit den Projektverantwortlichen die Vorstellungen und Wünsche für die Studie gesammelt und hinterfragt.

In einem weiteren Workshop am 20. April 2106 hat das Büro erste Zwischenergebnisse vorgestellt und einen Ausblick auf die weiteren Schritte gegeben.

Im dritten Workshop wurden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie präsentiert. Ebenfalls fanden mehrere Arbeitskreise zum Projekt statt.

So wurde das Konzept im Arbeitskreis „Natur“ am 23. Februar 2016 sowie im Arbeitskreis „Kultur und Tourismus“ am 03. März 2016 behandelt.

Der Abschlussbericht wurde Anfang Juli 2016 vom Fachbüro Erlebniskontor GmbH vorgelegt. Das Konzept beinhaltet eine Sammlung von verschiedenen Modulen, die indoor als auch outdoor umgesetzt werden sollten, um die gewünschte Alleinstellung des „Leuchtturmprojektes Steigerwald“ erzielen zu können.

Damit ist das LEADER-Projekt abgeschlossen.

 

Ansprechpartnerin

Frau Susanne Wolfrum-Horn 

09521/27-701

susanne.wolfrum-horn@hassberge.de

Natur.Aktiv.Balance-Portal Haßberge auf Kartenbasis

Natur.Aktiv.Balance-Portal Haßberge auf Kartenbasis

Bildrechte: A. Hub

Der Landkreis Haßberge verfolgt als Projektträger mit diesem Projekt die Zusammenstellung der Angebote im Naturtourismus zum Rad fahren, Wandern und Laufen. Die bisherige kartenbasierte Darstellung der Rad-, Wander- und Laufrouten wird nun zu einem Natur.Aktiv.Balanceportal auf Kartenbasis zusammengeführt, so dass der Nutzer über eine Domain Informationen zu den Lauf-, Wander- und Radstrecken sowie den Gesundheitsangeboten, Sehenswürdigkeiten, Gastgebern an der Route erhalten kann.

 

Der Landkreis Haßberge verfolgt als Projektträger mit diesem Projekt die gebündelte Darstellung der Angebote im Naturtourismus zum Rad fahren, Wandern und Laufen. Die Entwicklung eines Corporate Designs soll auf der Grundlage der bereits entwickelten Markenarchitektur erfolgen. Die bisherige kartenbasierte Darstellung der Rad-, Wander-, und Laufrouten (Leitprodukte) wird nun zu einem Natur.Aktive.Balance-Portal auf Kartenbasis mit einer Landingpage so zusammengeführt, das der Nutzer gebündelte Angebote erhalten kann. Weiterhin sollen Wohlfühlangebote in Vernetzung der Themen Laufen, Rad fahren, Wandern, Genuss, Gesundheit, Kräuter, Kultur, Natur, Wellness und Barrierefreiheit entwickelt, aufgearbeitet und gebündelt über die neue Plattform kommuniziert werden.

Der Landkreis Haßberge hat als Projektträger im Mai 2016 den offiziellen LEADER-Zuwendungsbescheid erhalten.

Ansprechpartnerin

Frau Veronika Jägler

09521/27-676

veronika.jaegler@hassberge.de

Kooperationsprojekt Benchmarking der Radwege und Infrastrukturen

Kooperationsprojekt Benchmarking der Radwege und Infrastrukturen

Bildrechte: A. Hub

Die unterfränkischen Landkreise Haßberge, Schweinfurt mit Schweinfurt Stadt, Kitzingen, Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen kooperieren gemeinsam zum Thema Benchmarking der Radwege und Infrastrukturen in einem LEADER-Projekt. Neben dem Wandern zählt das Radfahren zu einer der wichtigsten Freizeit- und Urlaubsaktivitäten der Deutschen und ist damit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Urlaubsgebiete.

 

Die unterfränkischen Landkreise Haßberge, Rhön-Grabfeld, Bad Kissingen, Schweinfurt und Kitzingen sind naturlandschaftlich unterschiedlich geprägt und haben ein hohes naturtouristisches Potential. Als anerkannte LEADER-Regionen wurden bereits in der Vergangenheit, unter LEADER Plus (2002-2007), gemeinsam flächendeckende Radwanderkonzepte entwickelt. Zur Verbesserung des fahrradtouristischen Angebots wurden diese nach einheitlichen Kriterien umgesetzt. Das Beschilderungssystem wurde nach FGSV-Standard erneuert und in den vergangenen Jahren von den zuständigen Landkreisen laufend kontrolliert und ergänzt. Themenrouten wurden entwickelt und umgesetzt, Info- und Rastpunkte angelegt und ausgestattet. Eine weitere Qualitätsprüfung, in Bezug auf die Nutzeransprüche, fand nicht statt. Nach rund 10 Jahren ist es nun notwendig den aktuellen Zustand, vor dem  Hintergrund neuerer Entwicklungen im Radtourismus, zu überprüfen und Anpassungen an die Wünsche und Bedürfnisse der Gäste vorzunehmen.

Daher wurden für die Untersuchungsgebiete gebietsübergreifende Benchmarkanalysen durch das Fachbüro absolutGPS aus Leipzig erstellt. Ziel der Untersuchungen war es, Schwachstellen zu identifizieren und sich durch Aufwertung der bestehenden Infrastrukturen und Verbesserung der Angebote, stärker im Marktsegment „Radfahren“ zu positionieren. Die vorhandenen Radwege und Infrastrukturen wurden einer genauen Prüfung unterzogen und durch den Vergleich mit „best practices“ oder zertifizierten Regionen, Handlungsempfehlungen gegeben und die individuellen Erfolgsfaktoren für die zukünftige Entwicklung aufgezeigt werden. Der Fokus der Untersuchung wurde auf die Bedürfnisse der Freizeitradler, besonders der Radwanderer und touristischen Besucher abgestimmt. Berücksichtigt wurden auch die speziellen Ansprüche der E-Bike (Pedelec) – Nutzer.

Im Dezember 2018 fand eine Präsentation der Zwischenergebnisse von absolutGPS statt. Hierbei wurden unter anderem die Ergebnisse der durchgeführten Workshops und Befragungen der Gebietsausschüsse, des Mystery-Checks der jeweiligen Tourist-Infos, der Imageanalysen und ein Großteil der Befahrungsergebnisse der Radwege für jeden beteiligten Landkreis präsentiert. Außerdem wurden zwischenzeitlich die Daten der Befahrungsergebnisse zu verschiedenen Aspekten (Radwegqualität, Untergrund, Gefahrenstellen, Hinweisschilder u.a.) in ein Online-Tool eingespeist, auf welche die beteiligte Akteure Zugriff haben.

Johanna Weinreiter (absolutGPS), Anne Heidemüller (absolutGPS) und Landrat Wilhelm Schneider bei der Abschlusspräsentation des LEADER-Kooperationsprojektes „Benchmarking der Radwege und Infrastrukturen“.

Im Oktober 2019 hat absolutGPS die Ergebnisse des letzten großen Bausteins – die Benchmarkanalyse – den Beteiligten präsentiert. Die Benchmarkanalysen beinhalten Experteninterviews und Best-Practices nach Handlungsfeldern für sowohl jeden Landkreis als auch für die gemeinsame Radregion.

Mit der Ergebnispräsentation fand das LEADER-Kooperationsprojekt nach zwei Umsetzungsjahren seinen Abschluss. Erste Diskussionen zu Möglichkeiten und Herausforderungen einer zukünftigen landkreisübergreifenden Zusammenarbeit zur Optimierung und Sicherung der Qualität im Radtourismus werden bereits geführt. Zunächst gilt es jedoch, gemeinsam mit allen Leistungsträgern von Politik, Verwaltung und Tourismus die identifizierten Schwachstellen in der Radwegeinfrastruktur zu beheben, bestehende Angebote aufzuwerten und schließlich gemeinsam mit den Projektpartnern einheitliche Qualitätsstandards zu schaffen.

 

Ansprechpartnerin

Frau Veronika Jägler

09521/27-676

veronika.jaegler@hassberge.de

Touristisches Entwicklungs- und Handlungskonzept

Touristisches Entwicklungs- und Handlungskonzept

Die Freizeit- und Tourismuswirtschaft stellt in Bayern eine Leitökonomie mit wachsender Bedeutung dar. Im Landkreis Haßberge hat sich in den vergangenen Jahren die Freizeit- und Tourismuswirtschaft positiv entwickelt. In der Ferienregion Haßberge ist die Zahl der Übernachtungen und die Zahl der Tagesreisenden gestiegen (dwif Wirtschaftsfaktor Tourismus in den Haßbergen). Einen deutlichen Zuwachs konnten die Freizeitaktivitäten Rad fahren, Laufen, Wandern und Besichtigung von kulturellen Sehenswürdigkeiten verzeichnen. Daher ist es notwendig, den Wirtschaftsfaktor Tourismus nachhaltig zu stärken und die Attraktivität der Kultur- und Freizeitangebote in der Region zu bündeln, zu koordinieren und weiterzuentwickeln.

Das Projekt „Touristisches Entwicklungs- und Handlungskonzept“ ist ein Einzelprojekt des Projektträgers Landkreis Haßberge und wurde von 2017 – 2019 umgesetzt. Auf Grundlage der bisherigen Entwicklungen und Konzepte wurde von der FUTOUR Umwelt-, Tourismus- und Regionalberatung GmbH das „Lebensraumkonzept Haßberge zur freizeit-touristischen Entwicklung“ mit einem kompakten Maßnahmenplan für den Landkreis Haßberge erstellt. Landkreisübergreifend wurden vor dem Hintergrund der bisherigen Entwicklungen von Leuchtturmprojekten, Erlebnisräume und Maßnahmen definiert, so dass weiterhin eine zielführende Projekt- und Angebotsentwicklung im Infrastrukturbereich Umsetzung finden kann. Dies wurde in verschiedenen Workshops mit Leistungsanbietern erarbeitet sowie durch eine Umsetzungsbegleitung während des Projektes angestoßen. Des Weiteren flossen die Ergebnisse der Standortmarketingkampagne vom Landkreis Haßberge ein.

Unter Berücksichtigung von aktuellen und zu erwartenden Marktentwicklungen auf dem Beherbergungsmarkt war es das Ziel Beherbergungsangebote zu analysieren und aufzuzeigen, welche Beherbergungsarten die Region im Konkurrenzbereich verträgt. Insbesondere war es zentral herauszufinden, welche Hotelkonzepte (Inhalt, Kategorie, Größe) den Entwicklungsbestrebungen dienlich sind, um zum einen neue Investoren sowie vorhandene Betriebe/Investoren ansprechen zu können. Hier wurden erste Kontakte auf dem Immobiliengipfel in Frankfurt am Main sowie über Invest Bavaria und mögliche Investoren geknüpft und gestärkt.

Im Zuge der Freizeittouristischen Entwicklungen der vergangenen Jahre konnten vorhandene teilregionale Tourismusstrukturen zusammengeführt werden, so dass durch die Weiterentwicklung des Organisationskonzeptes die Weichen für eine zentrale Tourismusmarketingorganisation gestellt wurden. Die vorhandenen Strukturen, Organisationen, das Marketing und die Kommunikation wurden beleuchtet und weiterentwickelt. Das Ziel war es Parallelstrukturen zu vermeiden und Aufgabenfelder auf unterschiedlichen Ebenen abzustimmen.

Damit ist das LEADER-Projekt abgeschlossen.

Ansprechpartnerin

Frau Veronika Jägler

09521/27-676

veronika.jaegler@hassberge.de

 
 
MIZ 359 – Konzeption

MIZ 359 – Konzeption

Die Gemeinde Knetzgau ist Projektträger für die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie zur Schaffung eines Maininformations- und Erlebniszentrums (Arbeitstitel MIZ 359). Geplant ist ein Ort, der auf breiter Basis über den Main informiert, an dem man Chancen und Potentiale, die der Main bietet, auslotet und der Räumlichkeiten bereitstellt für Begegnungen und für Kommunikation zu Themen wie beispielsweise Umwelt, Natur, Freizeit, Energiegewinnung und Hochwasserschutz.

 

Die Gemeinde Knetzgau ist Projektträger für die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie zur Schaffung eines Maininformations- und Erlebniszentrums (Arbeitstitel MIZ 359). Das Projekt ist als ein Kooperationsprojekt mit den Partnern LAG Schweinfurter Land e. V., LAG Region Bamberg e. V. und LAG Region Obermain e. V. angelegt.

Der Main war und ist die wichtige Lebensader Nordbayerns. In der Vergangenheit war er Arbeitgeber, Transportweg und Nahrungslieferant, aber immer wieder auch Mitverursacher für schwere Überschwemmungen. Entlang des Maines entstanden schon im frühen Mittelalter Siedlungen und Niederlassungen, deren Bewohner intensiven Handel betrieben. Im vergangenen Jahrhundert wurde der Fluss mehr und mehr zu einem Ort für Freizeit und Erholung, aber auch als Energielieferant gewann er an Bedeutung. Wir wissen nicht, wie die Zukunft der Mainregion in einer zunehmend globalisierten Welt aussehen wird, aber als Teil des Rhein-Main-Donau-Kanals und als Fluss, der immer wieder im Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie steht, wird der Main weiterhin das Leben der Menschen prägen, die hier leben und arbeiten.

Die wechselvolle Geschichte dieses Flusses bietet Einheimischen wie auswärtigen Besuchern interessante Einblicke in eine durch die Jahrhunderte gewachsene Flusslandschaft. Mehrere Aktionen und Projekte haben in den letzten Jahren die Bedeutung der Mainregion wieder stärker einer breiteren Öffentlichkeit bewusst gemacht. Zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang u. a. das Leader-Kooperationsprojekt „Gelbe Welle“ oder die Schaffung großer Naturschutzgebiete entlang des Maines durch das EU-LIFE-Nature Projekt zwischen Haßfurt und Eltmann.

So lobenswert und wichtig derartige Unternehmungen sind, es fehlt eine dauerhafte Einrichtung, die die Einzelinitiativen zu einem Gesamtkonzept zusammenführt und für künftige Planungen die organisatorischen Voraussetzungen schafft, um die Bedeutung der Mainregion in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufzuarbeiten und zu dokumentieren.

Geplant ist ein Ort, der auf breiter Basis über den Main informiert, an dem man Chancen und Potentiale, die der Main bietet, auslotet und der Räumlichkeiten bereitstellt für Begegnungen und für Kommunikation zu Themen wie beispielsweise Umwelt, Natur, Freizeit, Energiegewinnung und Hochwasserschutz. Ein Maininformationszentrum (MIZ) bietet viele Handlungsfelder und kann als dauerhafte Einrichtung weit über die Region hinaus strahlen. Mit einem MIZ als „kulturellem Gedächtnisort“ an einer einzigarten Fluss‐ und Kulturlandschaft kann und soll es gelingen, dem Main eine ganz neue Identität zu stiften. Gerade das Element Wasser bietet beispielsweise auch spektakuläre architektonische Ansätze.

Die Machbarkeitsstudie wurde im Jahr 2018 durch die Erlebniskontor GmbH mit Magma Architecture und A24 Landschaft erstellt. Sie dient als Entscheidungsgrundlage für zu beteiligende Gremien und Behörden.

Das LEADER-Projekt ist damit abgeschlossen.

 

Ansprechpartnerin

Frau Susanne Wolfrum-Horn 

09521/27-701

susanne.wolfrum-horn@hassberge.de